Eckart Klartext

Daß die angebliche „Corona-Krise“ nichts anderes als eine weltweit geschürte Hysterie ist, mit deren  Hilfe eine globale Agenda gegen die Nationen durchgesetzt werden soll, dürfte mittlerweile vielen klar geworden sein. Darf man aber, so wird manch verängstigter Zeitgenosse fragen, sagen, daß „der Kaiser nackt“ oder Corona einfach ein Schwindel ist? Man muß – solange man noch die Möglichkeit dazu hat. Aber setzt man sich dann nicht dem Vorwurf aus, „Verschwörungstheoretiker“ zu sein? Ja – und das ist auch gut so, denn es trennt die Spreu vom Weizen: Dort die Schafsköpfe, die das glauben, was ihnen das Polit- und Medienestablishment als nicht zu hinterfragende Glaubenssätze verkündet, hier die selbständig denkenden, mündigen Bürger, die diesem Kartell grundsätzlich skeptisch gegenüberstehen. Der „Vorwurf“ Verschwörungstheoretiker ist ein Totschlagargument, das wir nicht länger gelten lassen sollten, weil es ein billiger Trick der Mächtigen ist, jegliche Kritik von vornherein zu diskreditieren. Sie nennen uns Verschwörungstheoretiker? Dann sollen sie es doch tun, und wir sollten stolz darauf sein! Denn weder haben die Regierenden die Wahrheit über Corona gesagt, noch haben „Qualitätsmedien“ und der öffentlich-rechtliche Rundfunk objektiv über Corona berichtet.

Es waren die von ihnen angefeindeten „Verschwörungstheoretiker“, die sehr schnell dieses ganze Schmierentheater durchschauten. Es waren die ebenfalls verteufelten Alternativen Medien, die kritischen Medizinern ein Podium boten, um deren Standpunkt Gehör zu verschaffen. Es wiederholt sich im Prinzip, was wir bereits beim Asyl-Tsunami und dem Klimaschwindel erlebt haben:

Was vermeintlich seriöse Politiker und Journalisten verbreiten, sind nichts anderes als fette, feiste Lügen. Deshalb: Mut zur Verschwörungstheorie!

(Konrad Reisinger)

Man muß schon sehr lange und intensiv nachdenken, womit man die Klima-Hysterie mit all ihren Auswüchsen, die wir in den letzten Monaten erlebt haben, historisch überhaupt vergleichen könnte… Mit dem mittelalterlichen Hexenwahn – oder vielleicht mit der chinesischen Kulturrevolution? Zu beiden Ereignissen lassen sich deutliche Parallelen erkennen: Die Anklagen der „Klimaschützer“ sind ähnlich irrational wie jene in den Hexenprozessen, und Kritiker, die dagegen ihre Stimme erheben, könnten bald ebenfalls als Ketzer verfolgt werden. So forderte bereits im Jahre 2012 ein Wissenschafter an der Universität Graz die Todesstrafe für „Leugner des Klimawandels“.

Die „fridays für future“-Bewegung marschiert fremdgesteuert im Takt, den ihr ein weltweit agierender Manipulationsapparat vorgibt, wie weiland die Roten Garden: An ihrer Spitze Klima-Fratz Greta mit haßverzerrter Fratze,  die zum Symbol für den politischen Mißbrauch einer ganzen Generation geworden ist.

Das Ganze ist längst kein Spiel mehr: Das „Klimapaket“ der deutschen Bundesregierung erscheint als Weckruf, daß es längst fünf vor zwölf ist! Dieselfahrverbote, Verbot von Ölheizungen, Luft(=CO2)-Besteuerung, massive Treibstoff- und Stromverteuerung usw. usf. 

Auch in Österreich steht das Gespenst einer schwarz-grünen Regierung ante portas, die all diesen Grauslichkeiten nach deutschem „Vorbild“ nacheifern würde. Doch im Gegensatz zur Bundesrepublik, wo es die AfD mittlerweile als Alleinstellungsmerkmal ansieht, gegen den Klimaschwindel aufzutreten, fehlt in Österreich noch eine politische Kraft, die mutig und geschlossen gegen eine drohende Klima-Diktatur eintritt. (Konrad Reisinger)