In österreichischen Medien werden die Kundgebungen von tausenden Südtiroler Corona-Kritikern praktisch totgeschwiegen.
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Corona-Notstand in Südtirol

Medien verschweigen breite Protestbewegung

Die Corona-Politik der Regierenden hinterläßt in ganz Europa eine Spur der Verwüstung. Auch im vermeintlich idyllischen Südtirol bleibt kein Stein auf dem anderen. Doch die zunehmend totalitären Maßnahmen stoßen nun auf den wachsenden Widerstand des Volkes.

Ein Gastbeitrag von Raphael Mayrhofer

Gut 20.000 neue Arbeitslose, jeder dritte Betrieb vor dem Aus, Tourismus und Einzelhandel liegen am Boden, Eltern ächzen unter der Mehrfachbelastung aus Arbeit, Haushalt und digitalem Unterricht, steigende Selbstmordraten und psychische Erkrankungen, verzweifelte isolierte Senioren in den Altenheimen, soziale Ächtung von Kritikern, Bewegungseinschränkungen und Berufsverbote für nonkonforme Ärzte. Die Liste der Folgen der Corona-Politik ist lang. Hinter den Zahlen stecken tausende Einzelschicksale und Zukunftsängste.
Nur 0,9 Prozent der Testteilnehmer waren in Südtirol im Rahmen eines Massentests positiv auf Corona getestet worden. Angesichts der hohen Fehlerquote und der ebenso hohen Anzahl an Teilnehmern wuchs schnell die Kritik an der Mär der Mächtigen vom „Todesvirus“.
Trotz der geringen Anzahl an positiv Getesteten spricht das System weiter von Impfnotwendigkeit und Verboten für Ungeimpfte.

Südtiroler Corona-Propaganda gleicht jener Österreichs

Digitale Impfpässe wurden innerhalb weniger Monate von „Verschwörungstheorien“ zur politischen Realität.
Doch während das System seine Pläne für eine digitale, globale, transhumanistische und totalitäre Governance vorantreibt, die dem Corona-Kahlschlag folgen soll, bleiben auch die Gegner dieses „Great Reset“ (Neustarts des Kapitalismus) nicht tatenlos.
Inmitten der größten – politisch verursachten – Krise seit dem Zweiten Weltkrieg bewahrheitet sich nun ein Zitat des Dichters Friedrich Hölderlin: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“
Der Unmut der Südtiroler, der sich zuerst in Kommentaren in den sozialen Medien und politischen Petitionen niederschlug, erreichte bald auch die Straße. Mehrere lautstarke Demonstrationen vor dem Landtag hinterließen keinen Zweifel: Der Volkszorn wächst und läßt sich auch mit besänftigenden Politikerreden und Panikpropaganda der Medien nicht mehr bremsen.
Während das Corona-Regime die soziale Spaltung, Isolation und Entsolidarisierung vorantreibt, entwickelten engagierte Landsleute Hilfsprojekte wie „Zomholten“, das schnell und unbürokratisch die Opfer der Corona-Politik mit Lebensmitteln und Geld unterstützt.

Heimattreue tragen Corona-Widerstand mit

Alte, künstlich geschaffene Gräben wurden zugeschüttet, um gemeinsam Widerstand zu leisten. So stehen heimattreue Tiroler, die seit Jahren das „Los von Rom“ vorantreiben, heute Seite an Seite mit Überwachungskritikern, Impfgegnern und antikapitalistischen Aktivisten. Ob die kollektive Ablehnung der Systempresse oder die Kritik an den globalen Profiteuren der Krise, die zahlreichen Schnittmengen der Querdenker zeigen, daß sie das Potential für eine starke Protestbewegung haben.

Kann aus den Protesten eine systemkritische Kraft entstehen?

Spannend, ob diese Bewegung eine breite außerparlamentarische Kraft aufzubauen vermag, die zielgerichtet die Hintergründe des Corona-Komplexes benennt und mit nachhaltigen, sozialen und regionalen Lösungen das Volk gewinnt. Das systematische Kaputtsparen des Gesundheitssystems, die Abhängigkeit von internationalen Nahrungslieferanten und die Kritik an einem überalteten Bildungssystem müssen dabei ebenso klar kommuniziert werden wie die Abhängigkeit von Rom und die Instabilität des Massentourismus‘.
Diese Krise ist eine politisch gewollte Krise der Globalisten, die Antwort darauf kann eigentlich nur lauten: Deglobalisierung, Selbstbestimmung und Nachhaltigkeit. Damit diese Krise nicht zum Auftakt ihres „Great Reset“ wird, sondern zum Beginn des Völkererwachens.