„Europa auf COVID-19 -Varianten vorbereiten“: Aus dem Munde der EU-Kommission klingt das durchaus doppeldeutig…
Foto: EU/Audiovisueller Dienst der Europäischen Kommission

Der EU-Zentralismus scheitert

„Corona“ unterstreicht völlige Unfähigkeit der Europäischen Union

Bereits im ECKART 9/2019 („Brüssler Gruselkabinett gegen Bürger und Völker Europas“) hielten wir fest, daß von der neuen EU-Kommission alles, nur nichts Gutes zu erwarten sei. Es überrascht also nicht wirklich, wie die EU im Zuge Corona-P(l)andemie agiert: nämlich genauso zwielichtig, intransparent und am Gängelband globalistischer Institutionen wie die meisten Staaten der Welt. Dennoch ist das Chaos rund um die Impfungen nochmal ein Fall für sich…

Ein Beitrag von Julian Bauer

Vorweg sei festgestellt, daß dieser Beitrag die Antwort zur Sinnhaftigkeit des Impfens an sich bewußt ausklammert und das Thema „EU-Impfchaos“ für sich beleuchten möchte.
Impfbefürworter haben zurzeit wenig zu lachen: Kürzlich wurde bekannt, daß Österreich aus Mangel an verfügbaren Impfstoffen nun auch mit Rußland über mögliche Verträge zum Corona-Wirkstoff „Sputnik V“ verhandeln möchte. Im Gesundheitsministerium scheint sich langsam Panik breitzumachen. Die Impfstoffe, mit welchen Anschobers nationale Impfstrategie rechnete, existieren schlicht und ergreifend nicht – angeblich könnten sie nicht geliefert werden. Und dabei war jene Strategie von der Kurzschen Medienpropaganda als die einzige Lösung im Kampf gegen das Coronavirus angepriesen worden.
Wenige Monate zuvor hatte man noch in westlichen Medien über die angeblich überhastete Zulassung des russischen Impfstoffes gewitzelt.

Ist die EU besser als Rußland?

So etwas gebe es in der fortschrittlichen EU sicherlich nicht, hier würden ordentliche Zulassungsverfahren angewandt, Expertenkomitees würden transnationale Vertragsverhandlungen mit Herstellern überwachen, man sei am besten Weg zu einem „gesicherten Impfstoff“. Nun scheint jegliche Häme schlagartig verstummt, nachdem nicht nur immer klarer wird, daß die EU-Kommission die Beschaffung und Versorgung mit dem Impfstoff des britischen Herstellers Astra Zeneca vergeigt haben dürfte, sondern das bestellte mRNA-Vakzin, auf dem die gesamte Impfstrategie der EU aufbaute, laut Studien auch eine bemerkenswert niedrige Wirksamkeit besitzen soll. Während der Impfstoff von Astra Zeneca bei über 65jährigen eine Wirksamkeit von gerade einmal acht Prozent aufweist, punktet der russische Konkurrent mit 91 Prozent. Ungarn, das sich entgegen der befohlenen Marschrichtung der EU selbständig mit Impfstoffen versorgte, kaufte Sputnik V und darf sich nun ins Fäustchen lachen. Was wir hier erleben, ist ein Aufwärmen des Kalten Krieges, nur auf Ebene der Impfstoff-Herstellung.

EU bei Verhandlungen schwach

Nun könnte man zwar froh sein, daß es mit der flächendeckenden Durchimpfung noch nicht klappt und damit auch die Möglichkeit einer Zwangsimpfung in weitere Ferne rückt, doch ist dies eine Betrachtungsweise, die nur einen Teil der ganzen Problematik sieht. Nachdem sich die EU-Kommission, den bereits im Sommer 2020 abgeschlossenen Kaufvertrag mit Astra Zeneca betreffend, über den Tisch ziehen hat lassen, muß sie nun, um die Impfstrategie weiter verfolgen zu können, stärker auf die Impfstoffe von BionTech/Pfizer und Moderna zurückgreifen.
Und im Gegensatz zu den Vektorimpfstoffen wie Astra Zeneca oder Sputnik V handelt es sich bei diesen bereits früher zugelassenen Vakzinen um die berüchtigten neuartigen mRNA-Wirkstoffe.
Durch die sogenannte Boten-RNA (mRNA) werden Erbinformationen des Sars-Cov2-Virus in die menschlichen Zellen geschleust. Befürchtungen von seriösen Kritikern wie Sucharit Bhakdi, daß der Wirkstoff auf diesem Weg das menschliche Erbgut verändern oder schaden könnte, werden regelmäßig von „Experten“ dementiert, aber nicht ausgeschlossen. Darüber hinaus bleibt es eine Tatsache, daß diese Wirkstoffe noch völlig unerprobt und unbekannt sind; es existieren zurzeit noch keine Langzeitstudien über mögliche Impfschäden oder schwere Nebenwirkungen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der ECKART-Ausgabe März 2021, die sie HIER bestellen können.