Der Titel des „Wochenblick“-Spezialmagazins „Corona-Crash 2021“, das insgesamt der offiziellen Darstellung zur Corona-Thematik geradezu fundamental widerspricht.
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Alarmstufe rot: Corona-Crash 2021

„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr. 7 mit verstörenden Fakten

Als abgebrühter Rezensent verwendet man Superlative generell sparsam: Dennoch fällt es schwer, vom neuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ nicht begeistert zu sein…

Eine Rezension von Bernd Stracke

Auf den gut 100 Seiten werden alle wesentlichen Aspekte journalistisch tiefschürfend aufbereitet und treffend auf den Punkt gebracht.
Das Titelblatt – ein auf Mutter Erde einschlagender „coronaler“ Asteroid – ist eine gelungene Metapher für das Werk, das in schonungslosem und erschreckendem Klartext den Wahrheitsbeweis für alles liefert, was Elsa Mittmannsgruber bereits im Editorial andeutet: Von noch nie dagewesenen Tabubrüchen bis hin zur Außerkraftsetzung von Recht, von Regierungs- und Hofmedienlügen bis zur totalen Überwachung, vom Verlust von Selbstbestimmtheit und Freiheit bis hin zum Globalismus in der Hand einer kleinen Elite. Mittmannsgruber befürchtet, daß als Coronakonsequenz das Bargeld als ein letztes Stück Freiheit verloren gehe und sein Verbot als Mittel zur sozialen Überwachung eingesetzt werde (S. 36-37). Sie zeigt auf, wie Corona-Panik und Regierungsdruck zur Folter für Kinderseelen werden (S. 44-45), was der kinderlose Kanzler wohl schwer nachvollziehen kann: 71% der Kinder – diese Gruppe spielt nachweislich bei der Virusverbreitung kaum eine Rolle – fühlen sich psychisch belastet.

Massive Grundrechtseingriffe

Die FPÖ-Verfassungsexpertin Susanne Fürst erläutert, warum die Grundrechtseingriffe der Regierung in keinem Verhältnis zur vermeintlichen Pandemiegefahr stehen (S. 62-65). Kalte Schauer jagt mir der am Schluß (S. 104-105) behandelte Aspekt über den Rücken, wonach in der Corona-Diskussion Familien, Freunde und Nachbarn gegeneinander aufgehetzt würden. Zum Glück ist das Mißtrauen gegen Mainstreammedien bereits ohnehin allgegenwärtig, während der Wert alternativer Infoquellen zunehmend geschätzt wird. Stefan Magnet hält es für möglich, daß Corona nur vorgeschoben wurde, um die Ursache eines bevorstehenden gigantischen Wirtschaftszusammenbruchs zu verschleiern. Er erinnert daran, daß sich so manche „Verschwörungstheorien“ der Vergangenheit – etwa der Kennedy-Mord oder die Brutkastenlüge im Irak – im historischen Rückblick als wahr herausgestellt hätten (S. 22-25).

Regierung arbeitet mit der Angst

Besonders fesselnd finde ich den psychologischen Aspekt: Daß mit der Macht der Angst ein infames Spiel betrieben werde, argwöhnt Peter Müller (S. 38-43). Ohne Corona-Panik wäre es unmöglich gewesen, von einem Tag auf den anderen global Zwangsmaßnahmen durchzudrücken, die den Verlust fast aller bürgerlichen Freiheiten bedeuten, wofür viele sogar noch dankbar zu sein scheinen. Müller legt offen, wie die Risikowahrnehmung der Bürger von oben überwacht und regelmäßig überprüft wird, wie durch Framing Denkrahmen gesetzt und durch stete Wiederholung gefestigt werden: Um psychologischen „Ermüdungserscheinungen“ zu begegnen, müsse die Bevölkerung – aus Sicht der herrschenden Elite – ständig „motiviert“ werden: zum „Schutz der anderen“. Müller nennt das wenig bekannte, eigens dafür geschaffene und real existierende Instrument beim Namen: Das COSMO (COvid-19-Snapshot MOnitoring). Willi Huber fiel auf, daß sich Modeketten dazu hergäben, „trendige“ Masken zu produzieren und namhafte Verlage mit Corona-Bilderbüchern schon bei den Kleinsten „Gehirnwäsche“ betrieben. Knirpsen werde eingebläut, sie trügen „eine tödliche Krankheit in sich“ und könnten Eltern bzw. Großeltern gefährden oder gar umbringen (S. 46-47).

Der Weg in die Corona-Diktatur

Daß die aktuelle Entwicklung von der „neuen Normalität“ stracks in eine „Corona-Diktatur“ führe, befürchtet Christian Zeitz. Erstaunlich findet er, wie nach den millionenteuren Inseratenbotschaften der Regierung nahtlos auch die Wirtschaft mit gleichgeschalteten Slogans folge, etwa Billa mit „Gemeinsam fürein-ander“ oder Lidl mit „Österreich hält zusammen“, und wie Konzerne – etwa Hofer und Spar – nach Taktgebung durch Kanzler Kurz („Viele leisten Übermenschliches“) sofort mit Hymnen auf „Corona-Helden“ nachzögen (S. 50-55). Im Interview widerspricht die mutige Grazer Kardiologin Konstantina Rösch (sie verlor wegen ihrer Aufmüpfigkeit ihren Job am LKH, fand aber vieltausendfache Zustimmung in sozialen Medien) der Intensivbettenlüge, enttarnt falsche Corona-Mythen und bezeichnet – unter Verweis auf das Robert-Koch-Institut (!) – die Masken als „dreckige Fetzen, die niemandem helfen, aber viel Schaden anrichten“ (S. 12-13).

Impfen: Es geht um Macht um und Milliarden

Auch der rebellische Anwalt Dr. Roman Schiessler spricht über eine üble Angstkampagne der Regierung (längst heißt der Gesundheitsmini-ster im Volksmund „Angstschober“) und eine schamlose Aushebelung des Rechtsstaates mithilfe von fehleranfälligen PCR-Massentests (S. 66-67). Kornelia Kirchweger stellt die berechtigte Frage, ob es sich bei dem die WHO kontrollierenden Milliardär Bill Gates um einen Philanthropen oder vielmehr um einen eiskalten Geschäftemacher handle. Kirchweger bezeichnet das Agieren der Pharmaindustrie mit kaum erprobten High-Tech-Impfstoffen als „Marsch über Minenfelder“ (S. 20-21 und S. 76-77). Der Sachverständige Helmut Traindl schildert, wie ihm vor laufender Kamera der Nachweis gelungen sei, daß die CO2-Werte unter Schutzmasken gesundheitsschädlich seien (S. 80-81).

Irre: Maskenzwang am Klo

Humorig liest sich der Lokalaugenschein von Kurt Guggenbichler, der auf seiner „covidiotischen“ Erkundungstour in Linz auf Skurilitäten wie Maskenzwang am Klo (!) stieß (S. 82-83). Dr. med. Peer Eifler ortet einen von langer Hand vorbereiteten Anschlag auf die gesamte Menschheit: Die Impfung implantiere körperfremdes Genmaterial. Durch die „Plandemie“ entstehe eine leicht formbare Masse aus Lemmingen, die lieber gemeinsam in den Abgrund springe als alleine dagegen zu stehen (S. 10-11). Zum PCR-Test, der laut seinem Erfinder Kary Mullis keineswegs aussage, daß man krank sei, sagt Prof. Sucharit Bhakdi: „Die Tests werden derzeit so angewandt, daß sie zu falschen Ergebnissen geradezu führen müssen“ (S.14-15). Dieses „Wochenblick“-Spezialmagazin ist wahrhaft eine scharfe Waffe gegen die Lügengeschichten der Mächtigen und deren Jünger.

„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr.7. „Corona-Crash 2021“, 108 S., € 9,-; zu bestellen unter: +43-732-207270, abo@wochen-blick.at oder HIER