Kundgebung gegen die Corona-Maßnahmen vor dem Bundeskanzleramt am 1.Mai.
Foto: Der ECKART

Von der Pandemie zur DDR 2.0?

Nicht Corona, sondern die Pläne der Globalisten sind brandgefährlich

Nach drei Monaten Corona-Wahnsinn drängt sich selbständig denkenden Menschen immer mehr die Frage auf, ob an der ganzen Geschichte überhaupt irgend etwas stimmt – oder ob wir wie üblich belogen werden. Die willkürlichen Zwangsmaßnahmen zur angeblichen Bekämpfung des Virus‘ werden verheerende wirtschaftliche, politische und soziale Folgen für die Völker haben. Wer außer den global agierenden Machteliten, deren Ziel „One World“ heißt, kann daran Interesse haben?

Ein Kommentar von Elisabeth Mirschitzka

Der Krisenmodus der Regierungstand von Anfang an im Zeichen der Strategie der Angst. Ohne die Panikmache durch Regierung und gleichgeschaltete Mainstream-Medienwäre das Virus mehr oder weniger spurlos an uns vorbeigezogen; doch ohne die fragwürdigen Horrorzahlen von „Corona-Toten“ und die zumeist dramatisch in Szene gesetzten Bilder hätte der Kanzlerkeine Bühne als Held und Lebensretter gehabt.

Wo sind jetzt die hunderttausenden Toten?

Am 3. März beschwerte er sich darüber, daß die Bevölkerung zu wenig Angst habe und ließ sich Tipps zur Panikmache geben (Sitzungsprotokoll der Corona Task Force vom 3. März 2020). Daraufhin sprach er vom Tod der Großeltern, von hunderttausenden Toten und davon, daß jeder von uns bald einen Corona-Toten kennen werde.

Ausnahmezustand „neue Normalität“?

Bis jetzt haben die Bürger aus Angst geduldig alles hingenommen in der Hoffnung auf die baldige Rückkehr in ein normales Leben. Doch der Kanzler versprach ihnen eine „neue Normalität“, die er aber nicht näher definierte. Corona ist weitgehend abgeflaut, doch hat man den Eindruck, daß das Schreckensszenario um jeden Preis aufrechterhalten werden soll. Anstatt den Menschen Hoffnung zu machen, warnt der Kanzler, die Krise sei noch lange nichtausgestanden und man müsse mit einer zweiten Welle rechnen – anscheinend um die Bürger weiterhin gefügig zu halten und sie auf die „neue Normalität“ einzustimmen. Das können viele Menschen nichtverstehen, und die Unmutsäußerungen häufen sich: Etwa darüber, daß die über uns zu Ostern verhängte Quarantäne durch die zahlreichenerlaubten Ramadanfeiern ad absurdum geführt wurde und daß, darauf angesprochen, der zuständige Minister allen Ernstes behauptete, es hätte auch für uns nie ein Besuchsverbot gegeben. Oder darüber, daß uns eine Zwangsimpfung oder eine Variante davon bevorsteht, in der eine Impfverweigerung an Reiseverbot oder Veranstaltungsverbot geknüpft ist.

Probelauf für weitere staatliche Willkür?

Hinterfragt wird auch die Sinnhaftigkeit der allgemeinen Maskenpflicht, die normalerweise nur im medizinischen Bereich besteht, zumal der Kanzler selbst sie für „sinnlos und absurd“ hielt, seinen Gesinnungsumschwung aber nichtnäher erklärte. Viel Ärgernis erregen auch die drakonischen Strafen, die in keinem Verhältnis zu den „Coronasünden“ stehen. Rechtschaffene Opfer sprechen davon, daß sie schlechter als Schwerverbrecher behandelt worden seien. Viele Leute sind auch zornig darüber, daß die Regierung die Polizei und jetzt auch noch das Militär auf die eigenen Bürger losläßt und daß die Einsatzkräfte VORERST NOCH NICHT in Privatwohnungen eindringen dürfen. Die Betonung liegt auf „vorerst“!!! Befremdend ist es auch, einen Bundeskanzler zu haben, der behauptet, es sei nicht seine Aufgabe, „das Gesetz auf Punkt und Beistrich zu befolgen“. Verärgert ist man auch darüber daß sich die Regierung die regierungsfreundliche Berichterstattung mit 15 Millionen Euro erkauft hat, angeblich als Beitrag zu einer „unabhängigen“ Medienlandschaft.

Bürger zu hilflosen Bittstellern degradiert

Für Befremden sorgt auch die Abschaffung des alten Epidemiegesetzes, auf Grund dessen alle Geschädigten automatisch staatliche Hilfeerhalten hätten, ohne zu Bittstellern degradiert zu werden, sowie die Erstellung eines neuen Gesetzes, das die Regierung zum Screening (Verfolgen und Ausforschen) der Bürger ermächtigt. Unfaßbar und unverfroren sind die Äußerungen der Kanzlerberaterin Mei-Pochler hinsichtlich verpflichtender Überwachungs-Apps für alle Bürger, die sich gefälligst an immer neue technische Mittel „am Rande der Demokratie“ gewöhnen müssten. Auch die zögerlichen, hauptsächlich Großunternehmenfördernden Lockerungen von Maßnahmengeben Anlaß zu Kritik. Hand in Hand damit gehen weitere Schikanen und Verschärfungen, deren Logik nicht immer greifbar ist. Sie sind unklar und schwammig formuliert, so als ob man sich mehrere Optionen offenlassen wollte. Masken und Abstandgelten aber überall, weniger ein Infektionsschutz als ein das Unterbewußtsein ansprechendes Angstsymbol, das eine Kettenreaktion auslösen soll: Gefahr –> Angst –> Retter –>Gehorsam. Die Corona-Pandemie ist ein Tummelplatz für Massensuggestion. Ein ausgeklügelter Plansteckt dahinter. Wem aber nützt die weltweit inszenierte Corona-Hysterie? Setzt man einige bekannte Faktenrichtig zusammen, so ergibt sich ein Bild, das die Frage durchaus zu beantworten vermag – eigenständiges Denkens vorausgesetzt.

Einfach zum Nachdenken…

1. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Ein Ziel ist die Umwandlung von Gesunden in Kranke bzw. potentiell Kranke, die möglichst lebenslang von der Pharmaindustrieabhängig sein werden. Impfstoffe z.B. enthalten Zusatzstoffe, die bereits Folgekrankheiten ankündigen (Deutsches Ärzteblatt, 2002).

2. Die WHO ist eine wenig honorige Institution, die finanziell in hohem Maße vom milliardenschweren „Impfpapst“ Bill Gates abhängig ist. Die WHO tritt bereits mit der Anmaßung einer Weltregierungsorganisation auf und diktiert den Staaten ihre Vorgaben. Sie hat die neue Coronainfektion als Pandemie deklariert, zu einer Zeit, als es weltweit nur etwa 150(!) Fälle gab.

3. Im Oktober 2019 schlug Bill Gates im Zuge der Pandemie-Simulation namens „Event 201“ (vgl. ECKART4/2020) eine Massenimpfung vor.

4. Der Österreichische Kanzler und die deutsche Kanzlerin machen eine Aufhebung des Reise- und Veranstaltungsverbots von der erfüllten Impfpflicht abhängig.

5. Die „neue Normalität“ ist eine beschönigende Phrase für Ausnahmezustand, Überwachungs und Polizeistaat, Zwangsmaßnahmen, Aushöhlung unserer Grundrechte, Zensur, Meinungsdiktatur und -manipulation, die an „1984“ erinnert.

6. In unserer hochtechnisierten Welt sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Handys mit Überwachungsapp können einander aufspüren und eventuelle (auch vergangene!) Infektionen melden, auf Grund derer eine zweiwöchige Quarantäne verlangt werden darf. Diese Maßnahmengehen weit über die gesundheitliche Thematik hinaus. Standortbestimmung, Bewegungen, Begegnungen, Kontakte, in letzter Konsequenz dann auch Gespräche (!) werden für die Regierung jederzeit zugänglichsein. Das Nichtmitführen des manipulierten Handys wird als Art Widerstandgegen die Staatsgewalt ausgelegt. Wir dürfen wählen zwischen verpflichtender 24stündiger Überwachung und Hausarrest. Ist das die „neue Freiwilligkeit“ des Kanzlers?

Im ORF am 1.5. 2020 sprach Herr Kurz über seinen Wunsch nach „Big Data“ im Sinne Chinas. Nur zur Seuchenbekämpfung natürlich… Bleiben wir wachsam – gesund sind wir, die wir den ganzen Schwindel durchschaut haben, ohnehin!