Spätestens im Frühjahr wird das ganze Ausmaß der wirtschaftlichen Katastrophe sichtbar werden: Vielleicht noch schlimmer als es in den 1930er-Jahren war…
Bundesarchiv/Georg Pahl/CC-BY-SA 3.0

Der große Corona-Crash kommt!

Polit- und Medienkartell verschweigt das Ausmaß der Probleme

In der ECKART-Maiausgabe wagten wir uns in einer sehr turbulenten Phase an eine Einschätzung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Maßnahmen und deren Folgen. Anfang April gingen das WIFO, das IHS und die Nationalbank von einem Schrumpfen des Bruttoinlandsprodukts von 1,5 bis 2,5 Prozent aus. Wir erklärten, warum das viel zu wenig wäre und eher mit 15% zu rechnen sei. Aus heutiger Perspektive trafen wir also mit unserer Einschätzung ziemlich ins Schwarze…

Ein Beitrag von Christoph Seizer

Damals waren die Einschätzungen noch primär wirtschaftlicher Natur, wer sich nach unserem Rat mit Gold, Silber und Wertpapieren eindeckte, hat heute viel Freude damit. Die Herbst Einschätzung fällt politischer aus, da die wirtschaftlichen Auswirkungen mehr und mehr politische werden.
Aktuell wird es, wie jeden Herbst rasch kälter. Viele Menschen erkälten sich. Die Symptome sind in vielen Fällen von Corona nicht unterscheidbar. Das trifft jetzt auf eine Bevölkerung, die von Medien und Politikern in Panik versetzt wurde. Positiv ist, daß viele Menschen nach wie vor kühl und rational nachdenken und sich von einer weitgehend emotionsgetriebenen Berichterstattung nicht einschüchtern lassen. Es werden aber viele beim ersten Niesen glauben, an einem tödlichen Virus erkrankt zu sein. Nun stürmen viele dieser Menschen auch mit milden Symptomen zum Arzt oder ins Krankenhaus, mit denen sie sich früher einfach mit einem Kräutertee ins Bett gelegt hätten.

Regierung schürt weiter Panik

Jetzt werden diese Menschen bereitwillig getestet und auf Wunsch gerne in den Krankenhäusern versorgt. Und zwar deshalb, weil dadurch die bisher ungenutzten Corona-Kapazitäten genutzt werden können, statt weiterhin über einen Fehlalarm mit sinnlosen Kollateralschäden sprechen zu müssen. Die Regierung braucht die Pandemie: Der Herbst mit Menschen, die wegen eines Niesens in Panik verfallen, wird sie liefern. Selbst wenn das Virus bereits verschwunden wäre, was aber nicht der Fall zu sein scheint. Es wird mit den offiziellen Zahlen so viel Schindluder getrieben, daß es schwer ist die Wahrheit zu erkennen. Verkehrstote werden, bei positiven Tests, zu Coronatoten. Jedoch auch unter Berücksichtigung von falsch-positiven Tests und Ausweitung der Zahl der Tests, spricht jedoch einiges dafür, daß das Virus wieder im Vormarsch ist.

Corona-Virus hat nirgendwo zu Massensterben geführt!

Zur von der Politik verstärkten Schnupfenpanik im Herbst könnten sich durchaus real steigende Corona-Zahlen gesellen. Zwar scheint das Virus lange nicht so gefährlich zu sein, wie von Kurz und Merkel propagiert („Bald wird jeder von uns einen kennen, der an Corona gestorben ist“). Südafrika oder Indien, die den Lock-Down nie real durchsetzen konnten oder Schweden zeigen, daß nirgend ganz Landstriche entvölkert wurden. Auch wenn es für eine endgültige gesundheitliche Entwarnung nicht reicht, so konnte bislang weder in Österreich noch sonstwo eine Übersterblichkeit festgestellt werden. Für alte, schwerkranke Menschen kann das Virus tödlich sein, gleichwohl kann für diese Risikogruppe letztendlich auch eine leichte Grippe lebensbedrohend sein.

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