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Zeitung „Österreich“: Schmutzkampagne gegen den ECKART

Wie so oft schreibt die Zeitung „Österreich“ Unwahrheiten.

In Ihrer heutigen Ausgabe behauptet das erwähnte Blatt, DER ECKART würde jährlich des Geburtstages von Adolf Hitler gedenken. Dies ist natürlich sträflich unrichtig. Im April 1989 wurde der 100. Geburtstag Hitlers erwähnt, ebenso findet sich in derselben Ausgabe ein Artikel des damaligen Schriftleiters Dr. Hampel, in welchem dieser schreibt „… Keiner, der die Raumverluste (Vertreibung, Anm. de. Red.) am eigenen Leibe erfahren hat – und dies sind Millionen Überlebende –, wird genau dort weiterdenken, wo er 1939 im Glauben und in der Hoffnung stehen geblieben war …“. Der KURIER hatte übrigens in seiner Ausgabe am 20. April 1989 anläßlich der 100. Wiederkehr der Geburt Hitlers diesem Thema einen großen Artikel gewidmet.

Im selben Beitrag wird auch erwähnt, daß die Österreichische Landsmannschaft Herausgeberin des DE ist und diese „der Nachfolgeverband des 1938 aufgelösten Deutschen Schulvereins (DSchV)“ sei – welch ein Widerspruch. Auf der einen Seiten soll des Geburtstages des „des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler“ gedacht werden, auf der anderen Seite ist die ÖLM die Nachfolgerin des 1938 (zwangs-)aufgelösten DSchV.

Es wird natürlich auch nicht vergessen, die Einstufung „rechtsextrem“ des postkommunistischen Vereins „DÖW“ – für das bekanntlich alles rechtsextrem ist, was nicht linksextrem ist – zu erwähnen.

Hintergrund ist das Interview von Barbara Rosenkranz in der Netzausgabe des DE.

Thomas Hüttner

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