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Schändung des Grabes Nowotnys ist Sittenbild linkslinker Politik

Missachtung der Totenruhe pietätlos

Zeitgleich mit der Demonstration gewaltbereiter Chaoten gegen den WKR-Ball wurde vergangenen Freitag auch das Grab von Major Walter Nowotny am Wiener Zentralfriedhof geschändet. Damit zeige sich einmal mehr, daß es dem linken Bündnis nicht um eine demokratische Auseinandersetzung gehe, sondern Hass, Gewalt und Denkmalstürmerei ein Hauptmerkmal sei, so heute der stv. Obmann des Vereins zur Pflege des Grabes von Walter Nowotny, Johann Herzog.

Demnach ziehe sich die Denkmalstürmerei wie ein roter Faden auch weiter ins Jahr 2011. Schon in der Vergangenheit sei immer wieder das Grab Nowotnys Ziel linksextremer Angriffe geworden. Dem Ritterkreuzträger wird es egal sein – er ist schließlich seit über 60 Jahren tot. Faktum sei jedoch, daß die Moral einer Gesellschaft auch danach beurteilt werde, wie man mit seinen Toten umgeht. Die Stadt Wien habe mit der Aberkennung des Ehrengrabstatus ja bereits gezeigt, daß hier der alte römische Grundsatz: „De mortuis nil nisi bene“ nichts mehr wert ist.

Der feige Anschlag auf das Grab sagt jedenfalls weit mehr über die Attentäter aus, als über Walter Nowotny selbst, so Herzog, der abschließend bekannt gibt, dass der Verein bereits Anzeige gegen Unbekannt erstattet hat.

Rückfragehinweis:

Verein zur Pflege des Grabes von Walter Nowotny

http://www.ots.at/pressemappe/12199/aom

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