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Baudenkmäler der Siebenbürger Sachsen

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Baudenkmäler der Siebenbürger Sachsen

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    Die Siebenbürger Sachsen gehören zu den ältesten auslandsdeutschen Volksgruppen. Ihre Vorfahren sind im 12. Jahrhundert in Siebenbürgen angesiedelt worden; sie haben die Errungenschaften des deutschen Mutterlandes auf wirtschaftlichem und geistig-kulturellem Gebiet weitergeführt und wurden dadurch zu den wichtigsten Trägern abendländischer Lebensformen in Südosteuropa. Sie waren in Wirtschaft und Kultur bis zu ihrer Enteignung, Verfolgung und Diskriminierung durch das kommunistische Regime führend und haben ein beachtliches Kulturerbe geschaffen:

    Das sind nach deutscher Überlieferung errichtete Städte und Dörfer; dort reihen sich an der Straße
    die bunten Häuserfassaden und gewölbten Tore, hinter denen sich im Hof die Wirtschaftsgebäude
    und Stallungen erstrecken. Die hervorragendsten Baudenkmäler der sächsischen Dörfer sind aber die
    Kirchenburgen, die es in jeder Ortschaft gab oder noch gibt und die weltbekannt sind. Von den
    etwa 150 erhaltenen Kirchenburgen sind sieben in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen worden.

    Die siebenbürgisch-sächsischen Städte bewahren an historischen Kultur- und Baudenkmälern bis heute das alte Altstadtbild mit Marktplatz und Straßen, Teilen der Ringmauern und Wehrtürmen, Patrizier-, Bürger- und Rathäusern, Verkaufsständen mit Arkaden, vor allem aber eindrucksvollen gotischen Stadtpfarrkirchen. Die am besten erhaltene mittelalterliche Stadt ist Schäßburg, das auch in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde.

    Da der größte Teil der Siebenbürger Sachsen nach dem Zweiten Weltkrieg als Folge kommunistischer Unterdrückung und Assimilierungsgefahr die Heimat verlassen mußte, sind deren verwaisten Baudenkmäler vom Untergang bedroht, sind sie in großer Gefahr zu verfallen. Hier schlägt Michael Kroner Maßnahmen vor, die auch den Nichtdeutschen eine Identifizierung mit dem übernommenen Kulturerbe ermöglichen, um es zu bewahren.

    Ein Kapitel der Schrift beschäftigt sich mit den Maßnahmen, die unternommen werden, um diese Kulturdenkmäler zu erhalten und zu sichern. Dazu gehören auch Projekte zu ihrer nachhaltigen Nutzung durch Kulturveranstaltungen, die Gründung von Kirchen- und Heimatmuseen, bessere Erschließung der Kirchen und Kirchenburgen durch touristische Besucher oder ihre Abgabe an Angehörige anderer Konfessionen und Volkszugehörigkeit, um auf diese Art die Identifizierung der jetzigen, nichtdeutschen Bewohner mit dem hinterlassenen, deutschen Kulturerbe herzustellen, um es zu bewahren.

     

    Viele Bilder, Landkarten, 112 Seiten, €uro 8,80, ISBN 978-3-902350-51-0; Eckartschriften-Verlag

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